Hendri Spescha signatur

Andere Gedichte I

Das Feuer geht durch die Welt,
und über dich hinweg strömt Regen,
der peitscht und beugt und bricht.
Und Stöhnen zwischendurch von einem, der im Sterben liegt.*

Im Unermesslichen zerbrechen Welten.
Du stehst und blickst, du siehst und leidest,
und alle Übel, alle Qualen,
überfallen und erdrücken dich.

Der Schlag lässt dich zutiefst erschauern,
und eine Stimme seufzt und stöhnt,
die Stimme der Verzweiflung und der Angst,
die Stimme eines Sterbenden.